CulturClubMalsch e.V. Kleinkunst, Musik und Literatur
  CulturClubMalsch e.V.                  Kleinkunst, Musik und Literatur 

Programm 2019

 

15.09.2019

Pfadwanderung nach Völkersbach zum Museumsfest

Treffpunkt 10 Uhr

Rathausparkplatz

ca. 11 Uhr Zwischenstopp bei Malschschauen:  Vortrag von Eckhard Kunz über die Vogelwelt um Malsch.

 

 

28.09.2019

Tournee Theater Stuttgart

>Illusionen einer Ehe<

Bürgerhaus

Grosser Saal.

 

 

Literatur-Stammtisch 11.10.2019 19 Uhr

"Berlin - Kabul - Katmandu" von Borghild Wicke-Schuldt

Lesung mit Gitarre

Gemeindesaal Ev.Kirche

Melanchthonstrasse

 

 

19.10.2019

Ein Klezmer Abend mit den zwei Duos:

Chotsch aus Freiburg und Atembogen aus Malsch / Karlsruhe

Bürgerhaus Malsch Kleiner Saal.

 

 

 

 

16.11.2019

no sugar no cream

Americana Folk

Michaelskapelle WPW.

 

 

Änderungen und Ergänzungen

vorbehalten.

 

 

Das Programm - Jahr 2020 des CCM beginnt mit der

Jack-Woodman-Band am 07.03.2020

und geht weiter mit dem St. Patrick's Day am 21.03.2020 mit der Gruppe Colludie Stone

wie gewohnt

im Saal des Kleintierzuchtvereins bei Guiness und Irish Stew

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Öffentlicher Bücherschrank

in Malsch wird gut besucht - siehe auch die Bücherschrank - Seite .

 aktuelle Bücher-Preise

 

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung am Dienstag in Darmstadt verleiht in diesem Jahre den Georg-Büchner-Preis an den 1971 geborenen Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis gilt als wichtigste literarische Auszeichnung in Deutschland.

Zu den bekanntesten Werken des vielfach ausgezeichneten Bärfuss gehören die Romane "Hundert Tage" über den Völkermord in Ruanda und "Koala" über den Suizid seines Bruders sowie das Bühnenstück "Die sexuellen Neurosen unserer Eltern".

Begründung der Darmstädter Jury

"Mit Lukas Bärfuss zeichnet die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung einen herausragenden Erzähler und Dramatiker der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur aus", heißt es in der Begründung der Jury. "In einer distinkten und dennoch rätselhaften Bildersprache, karg, klar und trennscharf, durchdringen sich nervöses politisches Krisenbewusstsein und die Fähigkeit zur Gesellschaftsanalyse am exemplarischen Einzelfall, psychologische Sensibilität und der Wille zur Wahrhaftigkeit. Mit hoher Stilsicherheit und formalem Variationsreichtum erkunden seine Dramen und Romane stets neu und anders existentielle Grundsituationen des modernen Lebens. Es sind Qualitäten, die zugleich Bärfuss‘ Essays prägen, in denen er die heutige Welt mit furchtlos prüfendem, verwundertem und anerkennendem Blick begleitet."«

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Ingeborg Bachmann Preis 2019

Die Österreicherin Birgit Birnbacher gewann mit dem Text „Der Schrank“. Es geht hier um eine soziologische Studie, eine an dieser Studie Teilnehmende und das plötzliche Erscheinen eines Schrankes. Die Laudatio für Birgit Birnbacher hielt Stefan Gmünder, er nannte die Sprache knisternd, sie rühre auf. „Plötzlich steht ein Biedermeier - schränkchen im Haus, alles im Text dreht sich um eine 36-Jährige, die im Prekariat lebt.“ Ohne Winke mit dem Zaunpfahl erzähle der Text vom Lebenskampf, von Ferne klinge Samuel Becketts Endspiel an..

aktueller Tipp

Konzert/Theater

 

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Pickup the harp: Homegrown Electro'coustic Blues

 21.09.2019  20Uhr

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Ausstellung

 

Präsenz - Ausstellung der workshop-Gruppen: Vernisage am Freitag

 12.07.2019  19Uhr

bis 12.09.2019

 

"Ensemble"

Centre Pompidou - Museum Frieder Burda

06.04.2019 - 29.09.2019

Lichtenthaler Allee 8 b

Di - So 10 - 18h     

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Literatur

 

Literatur-Stammtisch

 

Empfehlungen vom

Literatur - Stammtisch

              -

 

"Eine gewöhnliche Familie"

von Sylvie Schenk

(siehe Literatur - Seite)

 

 

"Die Geschichte meiner verschwundenen Familie"

von Maxim Leo

(siehe Literatur - Seite)

 

Poetry Slam / Show

 

Stefan Unser

 

Maximilian Mangold in der Melanchthonkirche am 01.06.2019 zu Gast beim CulturClubMalsch

Die Abendsonne des ersten Junitages malt bunte Bilder auf die Innenwände der Melanchthonkirche und trotz der draußen einladenden lauen Lüfte sind die Bänke angenehm mit Gästen aller Altersklassen gefüllt, als der Ausnahme Gitarrist Maximilian Mangold sein Konzert mit der Bachsonate Nr. 1 in g-Moll eröffnet. Gerne – und gekonnt – spielt er diese für Violine und Cello komponierten Stücke auf seiner Gitarre, da ihm sein Sechssaiteninstrument hier das Spielen gemäß der Notation erlaube.

Vom Klassiker des 18. Jahrhunderts wechselt er mit einer Variation der Zauberflöte von Sor zu einem „Gassenhauer“ des beginnenden 19. Jahrhunderts. Mit Stücken von Llobet und Ponce arbeitet er sich chronologisch in das 20. Jahrhundert und weiß dabei, das Publikum mit kleinen Anekdoten zu Stücken und Komponisten in die Musikgeschichte einzuführen. Doch das Lauschen der Zuhörer ist insbesondere seinem Gitarrenklang zugewandt – egal, ob die Finger virtuos über Gitarrenhals und Saiten tänzeln oder insbesondere die leisen Töne ganz besonders dynamisch moduliert, sowie Pausen bis zum Stillstand jeder Vibration ausgekostet werden – die Gäste scheinen jedes kleinste Geräusch zu vermeiden, um tatsächlich ganz Ohr zu sein.

 Ergriffen und bewundernd werden Gespräche in der Pause auf dem rosengesäumten Kirchhof bei herrlichem Sonnenuntergang und einem Glas Wein, Sekt, Bier oder Apfelschorle ausgetauscht. Dann geht es mit schwungvolleren Klängen des „Aire de Zamba“ von Barrios in die zweite Konzerthälfte hinein. Unermüdlich gelingt es Mangold die anspruchsvolle Vortragsqualität zu halten und das Gehör seines Publikums zu bannen. Als er das Werk des Gegenwartskomponisten Timo Jouko Herrmann u. a. mit den Worten vorstellt, dass es hier um Orpheus gehe, der sich allein mit seiner Kithara in die Einsamkeit zurückgezogen hätte und so eins mit sich und seiner Musik gewesen sei, dass diese ihn vor feindlichen Angriffen schützen konnte, da lässt sich im Publikum ahnen, warum Herrmann dieses Stück eigens Maximilian Mangold, der oft an diesem Abend wie verschmolzen mit seinem Instrument und der Musik wirkt, widmete. Je länger der Konzertabend desto häufiger entfahren dem einen oder anderen Zuhörer am Ende der Stücke tief berührte Seufzer, die dann im dankbaren gemeinschaftlichen Applaus untergehen.

Das Konzert endet passend zum sommerlichen Wetter mit temperamentvollen Tango-Akkorden von Piazzolla. Das Publikum erbittet Zugabe, die freudig gegeben wird – und auch jederzeit in freier Auswahl auf einer von Mangolds 22 CD-Veröffentlichungen nachgeholt werden kann.

D. B.

Frau Burkart schreibt für das BT zum CCM Poetry Slam
poetryslammalsch BT.pdf
PDF-Dokument [667.5 KB]
Holger Schorb schreibt in den BNN zum CCM Poetry Slam 2019
190504 CCM Poetry Slam BNN 06-05-2019.jp[...]
JPG-Datei [2.3 MB]
Anne-Rose Gangl schreibt im BT zum Heimatabend 2.0
Badisches Tagblatt 23.10.2018.pdf
PDF-Dokument [207.4 KB]
Harald Hurst bekommt Ehrenpreis
180423_BNN Ehrenpreis Harald Hurst 200dp[...]
JPG-Datei [2.5 MB]

Herzlich willkommen beim CulturClubMalsch!

Wir freuen uns, Sie auf unserer neuen Homepage begrüßen zu können.

Gerne sehen und hören wir uns auf einer der nächsten Veranstaltungen.

Unterstützen Sie die Kleinkunst in Malsch - werden auch Sie Mitglied im CulturClubMalsch und senden Sie uns das Aufnahmeformular zu.

Aufnahmeformular CCM
2016_CCM Aufnahmeformular.pdf
PDF-Dokument [569.8 KB]
Einweihung des Öffentlichen Bücherschranks
170802 MAZ S5 Bücherschrank Einweihung 2[...]
JPG-Datei [1.1 MB]

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Zum 10-jährigen Programm-Jubiläum schreibt Bea Ottmüller im MAZ zur Geschichte des CulturClubMalsch.

MAZ vom 07-02-2018 Seite 4
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JPG-Datei [524.3 KB]
MAZ vom 07-02-2018 Seite 5
180207_MAZ S5 150dpi.jpg
JPG-Datei [522.7 KB]

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"Kunst bewahrt den Menschen nicht vor dem Chaos, sondern vor der Ordnung. Kunst bewahrt das Individuum vor dem eindimensionalen Blick. Einzigartig ist der Mensch nicht auf einfache, sondern auf komplizierte Art." Arno Geiger (Buchpreisträger 2005)

Willkommen beim CulturClubMalsch

Baustopp für "Alte Schmiede" schreibt die BNN am 11.04.19

(siehe "Alte Schmiede")

 

Der neue CCM-Vorstand

stellt sich vor:

auf der "Vereins-Seite" -

 

2018 feierte der CCM sein

10. Programm-Jubiläum -

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Hauptstrasse 43
76316 Malsch

Kontakt

Dennis Kleinbub

07246-7060954

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