CulturClubMalsch e.V. Kleinkunst, Musik und Literatur
  CulturClubMalsch e.V.                  Kleinkunst, Musik und Literatur 

Liebe Kulturfreunde zum Herbstprogramm des CCM konnten wir nur die Veranstaltung mit Stefan Unser und Nicolai Köppel anbieten.

Die aktuelle Lage hat uns gezwungen alle anderen Veranstaltungen abzusagen.

 

Evtl. Kartenvorbestellungen werden selbstverständlich wieder zurückgeordert.

 

Wir hoffen, dass uns das Neue Jahr bessere Konditionen beschert und wir Sie wieder einladen können. Wir würden uns freuen Sie wieder bei uns zu sehen!

"Durlacher Augenblicke

Günter Heiberger stellt im Pfinzgaumuseum aus

Die am 10. Oktober 2020 gestartete Ausstellung „Durlacher Augenblicke“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg präsentiert bei freiem Eintritt Ausschnitte aus Günter Heibergers vielfältigem und umfangreichem fotografischen Werk, das er im Frühjahr 2020 dem Karlsruher Stadtarchiv schenkte.

Vorschau auf das Programm 2021

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Frühling 2021

Zum St. Patrick's Day spielt die Sibin - Band

 

Frühling 2021

Literatur-Stammtisch

"Komm ins Offene !"

Lesung mit

Dieter Balle im Hölderlin - Jahr!

Bürgerhaus Malsch

Kleiner Saal

Eintritt frei.

 

24.05.2020 Pfingstmontag

Deutscher Mühlentag

Kulturprogramm rund um die Stadtmühle

ab 11 Uhr

 

 

Oktober 2021

Alexandre Zindel

spielt und singt zur Autoharp

 

 

Oktober 2021

Friedemann Wuttke

Klassische Gitarre von

Villa-Lobos - Bach - Piazolla

 

 

Änderungen und Ergänzungen

vorbehalten.

 

Öffentlicher Bücherschrank

in Malsch wird gut besucht - siehe auch die Bücherschrank - Seite .

 aktuelle Bücher-Preise

 

Die Jury findet „atemberaubend, wie frisch hier die alte Form des Epos klingt“: Anne Weber erhält den Deutschen Buchpreis 2020. Ihr Buch „Annette, ein Heldinnenepos“ erzählt die Geschichte einer französischen Widerstandskämpferin in freien Versen.

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Amartya Sen erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2020

 

In seiner Dankesrede rückte der indische Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph Amartya Sen die Bedeutung der Meinungsfreiheit und der Debatte für Freiheit, Frieden und Fortschritt in den Mittelpunkt und warnte vor deren zunehmender Gefährdung durch autokratische Systeme. Bücher übernähmen eine wichtige Rolle beim Schaffen einer Gesprächs- und Streitkultur: „Bücher zu lesen – und über sie zu sprechen – kann uns unterhalten, amüsieren, aufregen und unser Interesse für alle möglichen Dinge wecken. Bücher helfen uns auch, miteinander zu streiten. Und nichts ist meiner Meinung nach so wichtig wie die Möglichkeit, über Dinge zu streiten, bei denen wir möglicherweise uneins sind.“

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Der mit 15.000 Euro dotierte Karlsruher Hermann Hesse Literaturpreis geht an Iris Hanika. Der Roman „Echos Kammern“ besteche laut Jury durch verbindende Kraft.

 Die Auszeichnung soll am 29. 10. im Karlsruher Rathaus überreicht werden.

An Hanikas Roman besteche die ver- bindende Kraft einer in feinste Nuancen dringenden Sprache, lobte die Jury.

Der mit 5000 Euro dotierte Hermann Hesse Förderpreis geht an Nadine Schneider für

„Drei Kilometer“.

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Den Georg-Büchner-Preis erhält in diesem Jahr die 82-jährige Elke Erb. Die Entscheidung ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung sich mutig verjüngt hat. Elke Erb wird von ihren Generationsgenossen zwar seit jeher geachtet. Intensiv gelesen aber wird sie heute vor allem von Jüngeren. Für viele ist die Art und Weise, wie Erb in ihrer Lyrik Reflexion und konkrete Anschauung, wie sie Gegenwartsbeobachtung und Erinnerungs-arbeit miteinander verbindet, zum Maßstab geworden..

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Nicht nur war Helga Schubert, Jhg. 1940 die älteste Teilneh- merin, die es je gab, sie hat auch eine Geschichte mit dem Bewerb. 1980 war sie schon einmal ein- geladen, als Autorin dort zu lesen. Aber da verbot ihr die DDR die Ausreise. 2020 hat sie nun also den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Für einen Text mit allen Anzeichen des Autobiografischen, in dem eine Erzählerin im ersten Aufwachen morgens sich an eine Mutter-Kind-Beziehung erinnert, die versehrt ist vom Krieg: "Wärst du doch damals gestorben auf der Flucht", sagt die Mutter und zählt doch auf, wie oft sie dem Kind das Leben gerettet hat.

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Lutz Seiler erhält für sein Werk „Stern 111“ (Suhrkamp Verlag) den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik. Bettina Hitzer wird mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für ihr Buch „Krebs fühlen. Eine Emotionsgeschichte des 20. Jahrhunderts“ (Klett-Cotta Verlag) ausgezeichnet. Preisträgerin in der Kategorie Übersetzung ist Pieke Biermann für die Übersetzung von Fran Ross Buch „Oreo“ (dtv Verlag).

 

aktueller Tipp

Konzert/Theater

 

 

Die am 10. Oktober 2020 gestartete Ausstellung „Durlacher Augenblicke“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg präsentiert bei freiem Eintritt Ausschnitte aus Günter Heibergers vielfältigem und umfangreichem fotografischen Werk -

bis 28.03.2021.

 

Seit 17-06-2020 findet bei den Stadwerken Ettlingen, Hertzstr. 33 immer Mittwochs, Freitags und Samstags das Programm "Kultur-in-der-Garage" in Zusammenarbeit mit dem Sandkorntheater und der Hemmingway-Lounge statt. www.kulturindergarage.reservix.de

 

 

http://www.museumsscheune.de/kleinkunst.html

 bis auf weiteres geschlossen              .

Ausstellung        

 

In der Reihe der Heimatfreunde Malsch e.V. „Malscher Künstler“ wird das Wirken von Professor Theodor Schindler zu seinem 150. Geburtstag und 70. Todestag geehrt.   Burgl Rademacher fasste den Beitrag zusammen.

Das Rathaus Malsch ist für den Publikums-verkehr wieder geöffnet.

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17. Oktober 2020 – 28. Februar 2021

Pierre Soulages gilt als eine der herausragen-den Persönlichkeiten der gegenstandslosen Malerei des 20. Jahr-hunderts und er ist der bekannteste lebende Künstler in Frankreich. Sein Œuvre schreibt sich seit über 70 Jahren, von seinen Anfängen kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute, in die Geschichte der zeitgenössischen Kunst ein.

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Literatur

 

Literatur-Stammtisch

 

Empfehlungen vom

Literatur - Stammtisch

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Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischer-dorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammen-hängt.

(siehe Literatur - Seite)

 

 

Andreas Egger war vier Jahre alt, als sein Leben in den Bergen begann. Seine Mutter war gestorben. Sein Onkel nahm den Jungen nur zur sich, weil er Geld mitgebracht hatte. Liebe kannte Egger keine, nur Schläge. Er wuchs heran zu einem ruhigen, aber kräftigen Mann.
Die Geschichte handelt vom einfachen Leben dieses einfachen Mannes. Wie er hinnahm, was er nicht ändern konnte. Von seiner Liebe zu den Bergen. Und zur Frau, die ihm nur kurze Zeit ihre Liebe schenken konnte.

(siehe Literatur - Seite)

 

Poetry Slam

 

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Stefan Unser

 

BNN 05-10-2020 Natalie Friedrich zum Poettischen Abend mit Stefan Unser und Nicolai Köppel
201005 BNN Stefan + Nikolai c NatalieFri[...]
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Einweihung des Öffentlichen Bücherschranks in WPW:

Claus Gräßer, der sich auch ehrenamtlich um den Öffentlichen Bücherschrank im Kernort Malsch kümmert, hatte die Idee auch in Waldprechtsweier einen Bücherschrank zu installieren.

Die Genehmigung des Filialleiters der Sparkasse Karlsruhe in Malsch, Herrn Lammering, und der Familie Balzer war schnell eingeholt und so stand dem Projekt nichts mehr im Wege. Auch ein Regal aus Schwarzwälder Weisstanne war bei der Holzwerkstatt Dietmar Backes in Auftrag gegeben. Die Arbeitszeit wurde gespendet und die Materialkosten übernimmt freundlicherweise der Ortschaftsrat von Waldprechtsweier.

So konnte am Freitag, den 11.10.2019 der Bücherschrank in Waldprechtsweier der Öffentlichkeit übergeben werden. Bücher aus Beständes des CulturClubMalsch und von Frau Elke Reiter, die seit einiger Zeit auch diese Idee verwirklichen wollte, bilden die Erstaustattung für den Bücherschrank. Da die Sparkassenfiliale direkt neben Café Balzer liegt, können dort interessierte Leser die Lektüre bei einer Tasse Kaffe und Gebäck gemütlich ausprobieren.           DK

Maximilian Mangold in der Melanchthonkirche am 01.06.2019 zu Gast beim CulturClubMalsch

Die Abendsonne des ersten Junitages malt bunte Bilder auf die Innenwände der Melanchthonkirche und trotz der draußen einladenden lauen Lüfte sind die Bänke angenehm mit Gästen aller Altersklassen gefüllt, als der Ausnahme Gitarrist Maximilian Mangold sein Konzert mit der Bachsonate Nr. 1 in g-Moll eröffnet. Gerne – und gekonnt – spielt er diese für Violine und Cello komponierten Stücke auf seiner Gitarre, da ihm sein Sechssaiteninstrument hier das Spielen gemäß der Notation erlaube.

Vom Klassiker des 18. Jahrhunderts wechselt er mit einer Variation der Zauberflöte von Sor zu einem „Gassenhauer“ des beginnenden 19. Jahrhunderts. Mit Stücken von Llobet und Ponce arbeitet er sich chronologisch in das 20. Jahrhundert und weiß dabei, das Publikum mit kleinen Anekdoten zu Stücken und Komponisten in die Musikgeschichte einzuführen. Doch das Lauschen der Zuhörer ist insbesondere seinem Gitarrenklang zugewandt – egal, ob die Finger virtuos über Gitarrenhals und Saiten tänzeln oder insbesondere die leisen Töne ganz besonders dynamisch moduliert, sowie Pausen bis zum Stillstand jeder Vibration ausgekostet werden – die Gäste scheinen jedes kleinste Geräusch zu vermeiden, um tatsächlich ganz Ohr zu sein.

 Ergriffen und bewundernd werden Gespräche in der Pause auf dem rosengesäumten Kirchhof bei herrlichem Sonnenuntergang und einem Glas Wein, Sekt, Bier oder Apfelschorle ausgetauscht. Dann geht es mit schwungvolleren Klängen des „Aire de Zamba“ von Barrios in die zweite Konzerthälfte hinein. Unermüdlich gelingt es Mangold die anspruchsvolle Vortragsqualität zu halten und das Gehör seines Publikums zu bannen. Als er das Werk des Gegenwartskomponisten Timo Jouko Herrmann u. a. mit den Worten vorstellt, dass es hier um Orpheus gehe, der sich allein mit seiner Kithara in die Einsamkeit zurückgezogen hätte und so eins mit sich und seiner Musik gewesen sei, dass diese ihn vor feindlichen Angriffen schützen konnte, da lässt sich im Publikum ahnen, warum Herrmann dieses Stück eigens Maximilian Mangold, der oft an diesem Abend wie verschmolzen mit seinem Instrument und der Musik wirkt, widmete. Je länger der Konzertabend desto häufiger entfahren dem einen oder anderen Zuhörer am Ende der Stücke tief berührte Seufzer, die dann im dankbaren gemeinschaftlichen Applaus untergehen.

Das Konzert endet passend zum sommerlichen Wetter mit temperamentvollen Tango-Akkorden von Piazzolla. Das Publikum erbittet Zugabe, die freudig gegeben wird – und auch jederzeit in freier Auswahl auf einer von Mangolds 22 CD-Veröffentlichungen nachgeholt werden kann.

D. B.

Anne-Rose Gangl schreibt im BT zum Heimatabend 2.0
Badisches Tagblatt 23.10.2018.pdf
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Harald Hurst bekommt Ehrenpreis
180423_BNN Ehrenpreis Harald Hurst 200dp[...]
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Herzlich willkommen beim CulturClubMalsch!

Wir freuen uns, Sie auf unserer neuen Homepage begrüßen zu können.

Gerne sehen und hören wir uns auf einer der nächsten Veranstaltungen.

Unterstützen Sie die Kleinkunst in Malsch - werden auch Sie Mitglied im CulturClubMalsch und senden Sie uns das Aufnahmeformular zu.

Aufnahmeformular CCM
Aufnahmeformular CCM schmal 160118.pdf
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Einweihung des Öffentlichen Bücherschranks
170802 MAZ S5 Bücherschrank Einweihung 2[...]
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Zum 10-jährigen Programm-Jubiläum schreibt Bea Ottmüller im MAZ zur Geschichte des CulturClubMalsch.

MAZ vom 07-02-2018 Seite 4
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MAZ vom 07-02-2018 Seite 5
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"Kunst bewahrt den Menschen nicht vor dem Chaos, sondern vor der Ordnung. Kunst bewahrt das Individuum vor dem eindimensionalen Blick. Einzigartig ist der Mensch nicht auf einfache, sondern auf komplizierte Art." Arno Geiger (Buchpreisträger 2005)

Willkommen beim CulturClubMalsch

 

Natalie Friedrich schreibt in den BNN am 05-10-2020 zum Poetischen Abend mit Stefan Unser und Nicolai Köppel.

 - siehe die Presseschau ->

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Der CCM stellt 2020 sein

12. Programm vor -

unterstützen auch Sie die Kleinkunst in Malsch und werden Sie Mitglied im CulturClub.

siehe die Vereinsseite ->

Vorverkauf in der Schönberger Apotheke
Hauptstrasse 43
76316 Malsch

- zur Zeit nicht möglich -

Kontakt

Dennis Kleinbub

07246-7060954

oder nutzen Sie unser Kontaktformular auf der Vereinsseite.

Gutscheine

 

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melden Sie sich einfach telefonisch 07246-91 31 190 
oder per E-Mail: 
Karin_Geckle(at)web.de

 

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Der geldwerte Gutschein kann bei jeder Veranstaltung des CulturClubMalsch eingelöst werden.

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Der Jahresabo-Gutschein berechtigt zum freien Eintritt aller Veranstaltungen des CulturClubMalsch im Jahr der Ausstellung. Der Jahresabo-Gutschein ist übertragbar.
Bei Verlust wird kein Ersatz geleistet. Preis 50 €uro

 

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